Relativpronomen aus Zitaten zum Thema "Ausländer/Fremde"

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1. Das Land, die Fremden nicht beschützt, geht bald unter. (Goethe)

2. Ein Radikaler ist ein Mensch, mit beiden Beinen fest in der Luft steht. (Franklin Delano Roosevelt)

3. Heimat ist unerlässlich, aber sie ist nicht an Ländereien gebunden.
Heimat ist der Mensch, Wesen wir vernehmen und erreichen. (Max Frisch)

4. Aber jeder erbärmliche Tropf, nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte,
ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, er gerade angehört, stolz zu sein.
Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit,
alle Fehler und Torheiten, ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen. (Arthur Schopenhauer)

5. Probleme lassen sich nicht mit den Denkweisen lösen, zu ihnen geführt haben. (Albert Einstein)

6. Welch triste Epoche, in es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil. (Albert Einstein)

7. Ein Vorurteil ist ein Irrtum (m.), Wurzeln geschlagen hat. (Martin Held)

8. Ein Fremder ist ein Freund, man nur noch nicht kennt. (Irisches Sprichwort)

9. Auf den Nationalismus berufen sich alle, menschliches Elend verursachen und ausnützen. (Heinrich Heine)

10. Wer Gegengewalt übt, bleibt in der Spirale der Gewalt gefangen. Er durchbricht nicht das System der Gewalt,
die Welt beherrscht, sondern nährt es und eskaliert es in sich. (Don Helder Camera)

11. Wir haben ein stattliches Haus geerbt, ein großes "Welthaus", in wir zusammen leben müssen
- Schwarze und Weiße, Menschen aus dem Osten und dem Westen, Heiden und Juden,
Katholiken und Protestanten, Moslems und Hindus,
eine Familie, in ihren Ideen, ihrer Kultur und ihren Interessen übermäßig verschieden ist
und - weil wir nie mehr ohne einander leben können - irgendwie lernen muß,
in dieser großen Welt miteinander zu leben. (Martin Luther King)

12. Die einzigen Ausländer, wir gekannt haben, waren die Indianer aus den Büchern von Karl May. (Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble)